Häufige Fragen
- Warum gibt es FairWertung?
- Warum sollte ich meine Kleidung an einen FairWertung-Sammler geben?
- Gibt es einen FairWertung-Sammler in meiner Umgebung?
- Wie erkenne ich eine unseriöse Sammlung?
- Was gehört in den Sammelbeutel und was nicht?
- Was passiert eigentlich mit meiner Kleidung?
- Welche gesetzlichen Bestimmungen gelten für Kleidersammlungen?
- Kommt meine Kleidung in den Reißwolf?
- Landet meine Kleidung bei bedürftigen Menschen?
- Werden mit meiner Kleidung Geschäfte gemacht?
- Sind Hilfslieferungen mit Kleidung nicht viel besser als kommerzieller Handel?
- Schaden Gebrauchtkleiderexporte der Wirtschaft in Afrika bzw. der Dritten Welt?
Kleidersammlungen und FairWertung
Warum sollte ich meine Kleidung an einen FairWertung-Sammler geben?
- Organisationen, die FairWertung angeschlossen sind, sammeln immer unter eigenem Namen. Sie vergeben keine Namens- oder Markenlizenzen an gewerbliche Sammelfirmen.
- Container werden nur mit Erlaubnis der Grundstückseigentümer und Kommunen aufgestellt.
- Die angeschlossenen Partner haben sich verpflichtet, beim Verkauf der Sammel-ware alle abfall-, zoll- und steuerrechtlichen Bestimmungen einzuhalten.
- Die Erträge aus den Sammlungen kommen unmittelbar oder mittelbar sozialen, diakonischen oder karitativen Aufgaben zugute.
- Die Ergebnisse einer Sammlung und der Verkauf der Ware an Sortierbetriebe sind gegenüber FairWertung offen zu legen und unterliegen einer externen Kontrolle.
FairWertung sucht außerdem die Zusammenarbeit mit Beschäftigungsgesel-
lschaften. Sie fördern und qualifizieren Menschen, die schon lange ohne feste Beschäftigung sind.
