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Engagement zeigen!

Haben Sie den Eindruck, dass mit einer Sammlung etwas nicht stimmt, dann ist schnelles Handeln gefragt.

  1. Behalten Sie einen Sammelzettel und notieren Sie, wo und wann er verteilt wurde. Denn meist ist darauf nur ein Wochentag angegeben, aber kein Datum. Bei Sammlungen mit Wäschekörben oder Sammeleimern sollte ein Foto gemacht werden
  2. Ob ein Verein überhaupt existiert, lässt sich im elektronischen Registerportal der Länder überprüfen
  3. Rufen Sie unter der Telefonnummer an, die auf dem Sammelzettel steht. Erkundigen Sie sich, was mit der Kleidung geschieht und fordern Sie ein Faltblatt oder einen Jahresbericht an. Fragen Sie außerdem, ob der Verein als gemeinnützig anerkannt ist
  4. Ist die angegebene Telefonummer nicht erreichbar oder springt nur ein Anrufbeantworter mit einer anonymen Ansage an, steckt vermutlich ein gewerblicher Sammler dahinter, der unerkannt bleiben möchte.
  5. Notieren Sie am Sammeltag Autotyp und Kennzeichen des Fahrzeugs, das die Kleidung abholt

Weitergehende Auskünfte über Vereine erteilt auch das Deutsche Sozialinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin. Dort können über ein entsprechendes Bezugsformular Auskünfte über Organisationen angefordert werden.

Medien und Behörden informieren

Bei Zweifeln an der Seriösitat eines Sammlers informieren Sie die örtliche Presse mit der Bitte, über die Hintergründe zu informieren. Wird ein Wäschekorb oder Sammeleimer vor ihrem Haus abgestellt, kontaktieren Sie das Umweltamt Ihrer Stadt oder das Umwelt- oder Abfallreferat Ihres Landkreises.

Die Partner von FairWertung - eine gute Wahl

Wer seine Kleidung bei Partner von FairWertung abgibt, kann sicher sein, dass die abgegebenen Textilien nach den Standards des Dachverbandes verwertet werden.
Informationen zu Partnern von FairWertung, die in Ihrer Nähe Kleidung sammeln, erhalten Sie unter dem Menüpunkt Standortabfrage.